……ein tolles und gelungenes Kickerturnier im Jugendcafé…….Dankeschön an alle Beteiligten und im speziellen auch an unsere Jugendkarteninhaber, die die Organisation und Durchführung übernommen haben!!!!


und die anschließende Siegerehrung…:-)

……ein tolles und gelungenes Kickerturnier im Jugendcafé…….Dankeschön an alle Beteiligten und im speziellen auch an unsere Jugendkarteninhaber, die die Organisation und Durchführung übernommen haben!!!!


und die anschließende Siegerehrung…:-)

Das Projekt Jugendgarten oder dem Skatepark farbliche Akzente zu schenken zeigt sich nun in einer beeindruckenden Vielfalt ………

…..ein paar Impressionen des Graffitiworkshops……und ein Dankeschön an Chris der den Workshop m. M. nach sehr gut angeleitet hat……:-)


Von Michael Panzram
Isny Es war ein ungewöhnliches Bild in Reihe eins des großen Sitzungssaals des Isnyer Rathauses während einer öffentlichen Gemeinderatssitzung: Als die Ansprechpartner für Tagesordnungspunkt acht aufgerufen wurde, nahmen neben all den Verwaltungsangestellten drei junge Menschen Platz: die Kinder-, Jugend- und Familienbeauftragte Michaela Hampl, Paul Groseker von der offenen Jugendarbeit und Patrick Glas, seit einem Vierteljahr der mobile Jugendarbeiter der Stadt Isny.
Das Team gab Einblicke in das Konzept der offenen Jugendarbeit – in einer erfrischenden Art und Weise, dass es in der Form des Auftretens aus dem Sitzungsalltag geradezu wohltuend herausragte. Allen voran Patrick Glas trat als ein Mensch auf, der offensichtlich die Sprache der Straße spricht – und damit womöglich genau der richtige Nachfolger von Sven Pahl ist, der richtig große Fußstapfen hinterlassen hat.
Seine ersten Monate in Isny seien „geprägt durch das Ankommen“ gewesen, sagte Glas. Zentrale Aufgaben seien bisher die Betreuung der Praxisklasse und die Weiterentwicklung der Jugendkarte gewesen, natürlich auch das Kennenlernen mit der „Szene“, den Jugendlichen, den Cliquen und ihren Bedürfnissen und Problemen. Von Edwin Stöckle (SPD) wurde er gefragt, was er für neue Ideen habe und was er von Pahl übernehmen werde. Die Antwort kam schnell und ehrlich: „Ich bin nicht Sven Pahl, ich bin Patrick Glas.“ So weit, so deutlich.
Glas machte dann deutlich, dass er in die konzeptionelle Arbeit der mobilen Jugendarbeit schon eingebunden gewesen sei. Seine Abschlussarbeit hat er über die mobile Jugendarbeit in Isny geschrieben.
Auch Paul Groseker sah sich kritischen Fragen ausgesetzt. Claus Berner (CDU) war etwa zu Ohren gekommen, dass Jugendvorstände einfach die Türen irgendwann am Abend geschlossen hätten, um nachts noch Privatpartys im Jugendzentrum Go-In zu feiern. Groseker bestätigte dies und gab zu, dass er „einige sehr frustrierende Montage gehabt“ habe – hinsichtlich dessen, was er nach diversen Partywochenenden vorgefunden habe.
Mit solchen Vorfällen soll jetzt aber Schluss sein, sagte Groseker gestern Morgen im Go-In, als er noch einmal das neue Konzept der Heimleitung erklärte, die inzwischen bei ihm liegt. Anita Gösele von der Stadtverwaltung sprach in diesem Zusammenhang von „grundlegenden Veränderungen“. Es sei gut, wenn einer da ist, der sich verantwortlich fühlt.
Haus für Cliquen geöffnet
„Ich fühle mich verantwortlich, die Jugendvorstände aber auch“, bestätigte Groseker. Heißt: Jeden Freitag wird er im Go-In- sein, wenn das Haus für Cliquen geöffnet wird. Auch seine Präsenzzeiten während der Woche sind festgelegt. Wichtig ist Groseker aber auch zu erwähnen, dass das Go-In von der Initiativgruppe Jugendzentrum geleitet wird.
Am Samstag besteht weiterhin die Möglichkeit, unter Selbstverwaltung von Vorständen des Jugendzentrums Partys zu veranstalten. Groseker ist froh, dass sich die Vorstände auf „das Hauptgeschäft konzentrieren“ können. Er kümmert sich um den Schriftverkehr und die Kommunikation mit Polizei und Stadt. Ein „gutes Bindeglied“ nennt er dabei Michaela Hampl.
Neben den kritischen Anmerkungen von Gemeinderäten bekamen die drei Verantwortlichen für die Jugendarbeit aber auch viel Zuspruch. Die Leitungsfunktion für das Go-in sei „eine Notwendigkeit“, sagte etwa Bürgermeister Rainer Magenreuter. Peter Manz (CDU) nannte die Jugendarbeit einen „Spagat“ zwischen der Vermittlung von Rechten und Pflichten. Peter Clément (SPD) erkundigte sich nach dem Verhältnis mit der Polizei im Hinblick auf die Sicherheit. Die Zusammenarbeit sei gut, sagte Groseker. Die Probleme im vergangenen Jahr, als Jugendliche von außerhalb Isnys für Ärger gesorgt hätten, hätten sich erledigt.
(Erschienen: 17.04.2013 16:35)
Die Mobile Jugendarbeit freut sich über Unterstützung!!!!!
Seit April 2013 wird Patrick Thalau die Mobile Jugendarbeit Tatkräftig unterstützen.
Wir freuen uns!!!
Am Samstag haben wir den Startsschuss für die “neuen” Botschafter 2013 durch unseren Infostand bei der Veranstalgung im Eberz “Eberz gegen Gewalt” gemacht.

Am 13.04.2013 ist es wieder soweit: Die alljährlich Juze GoIn Fahrradbörse findet wieder statt!!!
Neues Projekt der Praxisklasse
Das neue Projekt der Praxisklasse für die verbleibenden drei Monaten ist die räumliche Umgestaltung des Lehrerarbeitszimmers in der Werkrealschule.
Diesesmal gilt es vom Entwurf über das Modellbauen bis hin zur Realisierung der Räumlichkeiten seine Fähigkeiten und Fertigkeiten einzubringen und Neues kennen zu lernen bzw. erfahrbar zu machen.
Die ersten Schritte sind bereits vollzogen und das Modell steht für die Präsentation bereit:


Das Fußball “Faschingsturnier” am Sonntag war ein voller Erfolg und hat sehr viel Spaß gemacht……
An der Stelle nochmals vielen Dank an alle Beteiligten……
Zur Information:
Der Anmeldezeitraum für die Jugendkarte 2013 ist beendet !!!!!!
Die Jugenkarte hat auch dieses Jahr ihr Teilnehmerlimit erreicht. Für weitere Informationen auf auf www.urban-isny.de gehen.
…so endlich ist es soweit: Ihr könnt euch die Jugendkarte 2013 holen!!!!! Alle nötigen Informationen einfach unter www.urban-isny.de abchecken…..oder einfach am 01.03.2013 um 17.00 Uhr zur Infoveranstaltung im JuZe GoIn in der Teestube kommen.
Hey Jungs und Mädels,
an dieser Stelle mal noch der Hinweis auf das diesjährige Faschingsturnier…….anmelden könnt Ihr euch im JuZe, Wächterhaus, in der Alten Gerbe oder bei den SchulsozialarbeiterInnen……..wir freuen uns auf euer kommen